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Waltraud Weiß ![]() Mitglied von C.A.T.S Deutschland (Kinder-Allianz für Tradition und Soziales Engagement - besonders für Kinder in Ägypten), Referentin der KFD (Katholische Frauen Deutschlands) Waltraud Weiß erhielt zum Welthospiztag 2000 in Köln eine Dankesurkunde der Hospiz-Arbeitsgemeinschaft Köln für "Ihre wundervollen Gedichte, durch die wir die
Öffentlichkeit im Sinne unserer Arbeit intensiver erreichen" Marias Brust schimmert blutrot aus der Höhe des Dekagons *) und regt mich an oder ist es Salome die sich den Kopf des Johannaan ertanzt und Staunen in mir wachruft Wie schön sie ist! Wie viel Frau ist sie! Wie viel bewegt sie setzt sie in Erstaunen mit dem was ihr die Schöpfung schenkte Lust Leib Liebe und das Können damit umzugehen ... Ich hebe den Kopf gerne in diese Höhe und lasse mich inspirieren und dann tanze ich mit Salome und dann liebe ich mit Maria Magdalena und dann freue ich mich Schwester dieser Frauen zu sein: Männer zu wählen und nicht gewählt zu werden Männer zu lieben Aber ihren Kopf brauche ich nur in meinem Schoß. 21. Nov. 2001 Waltraud Weiß *) Fenster in der oberen Conche in St. Gereon rechts Mitte Leseprobe II.
Endlich enthüllt!Wie schön Du bist. Endlich schaust du mich an. Endlich siehst du ohne Scheuklappen und dein Lachen entzückt mich mit dem gehobenen Zeigefinger: Achtung! Willkommen afghanische Frau erst einmal in meinem Blick voller Achtung Wenn ich in deinem Blick erscheine dann weißt du auch um meine Schwesterlichkeit und meine Hochachtung Ich freue mich für dich und ich freue mich über unseren Blickwechsel beiderseitig offen enthüllt 29./30. Dez. 2001 Waltraud Weiß (Bild in Moderne Zeiten von heute) Leseprobe III.
WorteWorte, Worte, Worte - wie spitze Sandkörner dringen sie in meine Haut, ritzen auf. Schutzlos bin ich dem Wortsturm ausgesetzt. Worte, Worte, Worte - sie dringen durch meine Kleider und reiben meine Haut; willenlose Gewalten bahnen sich Wege ins Innere, übertrumpfen die Stimme. Worte, Worte, Worte - drängen wie Naturgewalten in das Ohr meiner Sinne; diese vernebeln sich und weinen vor Erschöpfung. Und meine Worte, Worte, Worte? - 1. Mai 1999 Waltraud Weiß Leseprobe IV.
Menschen
regen mich an, die Guten ABER auch die Bösen. Die einen helfen mir Zu erkennen Die anderen zu glauben! W.W. 10. 9. 2002 |